Die Lawinensuche

Lawinenhundeausbildung in den Alpen - (Photo: SARDOG)

Lawinenhundeausbildung in den Alpen - (Photo: SARDOG)

Die Lawinensuche unterscheidet sich von der Trümmersuche und der Flächensuche aus folgenden Gründen.

  • In den Bergen, wo Lawinenabgänge möglich sind ist es notwendig, daß im Winter immer mehrere Teams in direkter Bereitschaft sein müssen.
  • Die Lawinenhundeteams sind häufig die Ersten, die an der Einsatzstelle eintreffen und müssen sozusagen ohne fremde Hilfe das Gefahrengebiet betreten und den Einsatz organisieren.
  • Lawinenhundeteams sind häufig privat organisiert und/oder gehören der Bergwacht an.
Lawinenhundeteam bei der Suche

Lawinenhundeteam bei der Suche - (Photo: GNU-Lizenz)

Zur Anzeige des Opfers stehen dem Hund fogende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Anzeige durch Verbellen
  • Dabei bellt der Hund direkt über der Stelle, an der der stärkste Geruch des lebenden Opfers austritt und macht so seinen HF aufmerksam.

  • Anzeige durch Scharren
  • Dabei scharrt der Hund an der Stelle des stärksten Geruchaustrittes.

Meistens werden beide Methoden angewand, da der Schnee keine Gefahr des Nachrutschens birgt und der Schnee den Pfoten nicht schadet.

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